5. Mescheder Flashwichteln am 02.12.2018

„Wir bringen Menschen zusammen“. Was wir uns als Mescheder Bürgertreff auf die Fahnen schreiben, war in 2014 Aufhänger für unsere erste Aktion: Das 1. Mescheder Flashwichteln am 07. Dezember 2014 war ein voller Erfolg. Und nach 2015, 2016, 2017 tun wir es dieses Jahr zum 5. Mal!

Flashwichteln – was ist denn das?

„Wichteln“ – das kennen die meisten. Man trifft sich, meist in der Vorweihnachtszeit, jeder bringt ein kleines Überraschungsgeschenk mit – und dann werden die Geschenke untereinander ausgetauscht. Ein „Flahsmob“ ist ein kurzer, scheinbar spontaner Menschenauflauf im öffentlichen Raum, bei dem sich die Teilnehmer persönlich nicht kennen und ungewöhnliche Dinge tun. Beides miteinander kombiniert: das ist Flashwichteln!

Flashwichteln – die Idee dahinter

Die Weihnachtszeit, das ist die Zeit der geteilten Freude – und warum die nicht auch einmal mit Menschen teilen, die wir vielleicht noch nie zuvor gesehen haben. Es geht dabei nicht um den Wert der Geschenke. Es geht darum, zusammenzufinden, einen schönen kleinen Moment miteinander zu verbringen, miteinander ins Gespräch zu kommen. Ein kleines Bisschen adventliche Herzenswärme in die Stadt zu bringen: das ist Flashwichteln!

Flashwichteln – gibt’s das nur in Meschede?

Das Flashwichteln findet jedes Jahr am gleichen Datum zur gleichen Uhrzeit an vielen Orten in Deutschland statt – und auch Meschede wird künftig Jahr für Jahr dabei sein.

Wer kann mitmachen?

Je mehr Menschen mitmachen, umso schöner wird es. Flashwichteln kostet (fast) kein Geld und nur ein paar Minuten Zeit. Alle können mitmachen: Jung und Alt, Groß und Klein. Wir freuen uns über jeden, der kommt – und der uns dabei hilft, den Termin weiter zu sagen!

Lichtbildvortrag „Auf eigene Faust durch Süd-Tunesien“

Es ist immer wieder spannend, Tunesien abseits der großen Hotels zu erleben. Der Süden des Landes ist noch weitgehend traditionell geprägt und hat seine Ursprünglichkeit behalten. Die Einfachheit und anscheinende Zufriedenheit lässt die damit verbundene Mühe um das Überleben dort unter den Bedingungen der Halbwüste manchmal vergessen.

Erdfarbene und leuchtend bunte Farben der traditionellen Kleidung vieler Frauen erfreuen das Auge und das Herz, erst recht die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft und die kleinen Erlebnisse, die die Reise spannend gemacht haben.

Alle an den Fotos und Eindrücken Interessierte sind herzlich eingeladen in den Bürgertreff Campus, Meschede, Kolpingstr. 20, am Montag, 19.11.18 um 17 Uhr. Der Eintritt ist frei!

Buenos NoJazz zum dritten Mal zu Gast im Campus

Am Freitag, den 23.11.2018 um 20 Uhr ist die Mescheder Jazzrock-Band bereits zum dritten Mal zu Gast im Mescheder Bürgertreff Campus.

Dieses Mal stellen Heiner Bartsch (Keyboards), Michael Ressel (E-Gitarre), Holger Losch (E-Bass) und Johannes Reimer (Drums) ihre neue CD „This Direction, Please!“ vor, die im Mescheder HB-Sound-Studio in eineinhalbjähriger Produktionszeit entstand und Anfang des Jahres erschien.

Darauf präsentiert das Quartett die gesamte Stil-Palette seines instrumentalen Repertoires, von poppig bis Disco, von balladesk bis Latin, von Weltmusik bis Folk. Alles selbst komponiert und alles rein instrumental.

Darüber hinaus gibt’s natürlich noch die neuesten Werke sowie alte Hits der Band live zu erleben. Freuen Sie sich auf einen lustigen Abend mit frischer Musik von und mit heimischen Künstlern.

Der Eintritt ist frei.

Die Webseite der Band finden Sie hier: buenosnojazz.de

„Professor Endres rockt!“ – Das Soloprogramm

Am 17.11.2018, 20:00 Uhr, präsentiert der Mescheder Bürgertreff Campus musikalisches Urgestein aus den 1960er und 1970er Jahren. Alfred Endres war in dieser Zeit Lead-Sänger der Bonner Beat-Formation „The Concentric Movement“. Die Band errang 1967 in der Düsseldorfer Rheinhalle den 2. Platz im Finale der deutschen Beatmeisterschaft. (Kein Scherz: So etwas gab’s damals wirklich!) Damit wird sich auf der „Mescheder Bühne“ ein leibhaftiger deutscher Vizebeatmeister materialisieren.

Alfred Endres 1966

Inzwischen verläuft das Leben von Alfred Endres in bürgerlichen Bahnen: Er wurde vor wenigen Wochen als Professor für Wirtschaftstheorie an der FernUniversität Hagen emeritiert und baut seitdem als Senior Advisor den interfakultären Forschungsschwerpunkt „Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit“ der FernUniversität auf. Der Sound der 1960er und 70er Jahre hat ihn aber bis heute nicht losgelassen. Allerdings sind seine Interpretationen „am Leben geläutert“. Mit seiner markanten Stimme interpretiert er Hits wie „Hotel California“ (The Eagles) oder „Can’t buy me Love“ (The Beatles) völlig neu. Mitunter werden auch weniger bekannte Stücke wie „Road to Hell“ (Chris Rea) oder „Sensitive Kind“ (J. J. Cale) geboten. Das hört sich dann auch schon ’mal so an, als hätte Tom Waits den Part von Paul McCartney übernommen. In jüngerer Zeit hat sich Endres auch dem deutschsprachigen Rock geöffnet. So bereichern seine ureigensten Versionen von Stücken von Element of Crime oder den Toten Hosen sein Programm.

Der Eintritt ist wie immer frei.

Pressestimmen:

Die großen Hits alter Zeiten zu hören… wird zum hochklassigen Vergnügen, wenn sie so gesungen werden wie Alfred Endres das tut. Mit nuanciert ausdrucksstarker Stimme, oft fetzig und explosiv, aber auch voll lyrischer Interpretations- und Gestaltungskraft. (Iserlohner Kreisanzeiger)

Prof. Dr. Alfred Endres hat die Umweltökonomie mitbegründet, ist aber auch ein begnadeter Sänger. (Altenaer Kreisblatt)

Hörsaalrocker gefeiert! Alfred Endres lieferte starke Interpretationen zahlreicher Musikgrößen. Er bescherte den Zuhörern einen unvergesslichen Abend mit Rock-Interpretationen voller Charakter. Ob Eric Clapton, Bob Dylan oder Joe Cocker – Endres interpretiert sie alle auf ganz eigene Art, leiht ihrer Musik seine markante Stimme und weiß, wann die Songs kräftig oder gefühlvoll anzupacken sind. (Iserlohner Kreisanzeiger)

Mit der Power-Stimme präsentiert er seine Versionen von Beatles-Stücken, Cohen- und Rod Stewart-Stücken, keine oldiemäßigen Coverversionen, sondern am Leben gereifte, persönliche Interpretationen. (Westfalenpost)

In dem Wirtschaftstheoretiker steckt ein erstklassiger Musiker, der mit seiner grauen Lockenmähne und einem auffällig gestreiften Jackett nicht nur optisch den rockenden Gitarristen gibt, sondern auch mit seiner rauchig-heiseren Stimme perfekt den Blues beherrscht. Seine Interpretationen von Titeln, die von Eric Clapton über Leonard Cohen bis zu den Beatles reichen, begeistern das Publikum. (Westfälische Nachrichten, Münster)